Gychlose - Blutzucker

Egal ob beim Hund - oder beim Mensch. Sport wirkt sich positiv auf unseren Blutzuckerspiegel (dem Glychosehaushalt) aus.

Generell gilt, dass unser Körper unterschiedlich je Sportart reagiert.


Es ist ein Unterschied vom Energieverbrauch, ob ich "in die Suche gehe", ob ich Zughundesport betreibe, ob ich wandern gehe. Zudem spielt die Intensität, das Wetter und die Zeit eine Rolle.

Alles führt aber dazu, dass der Glychosehaushalt sich senkt.

Vorsicht! Sport kann aber auch den Blutzucker erhöhen.

Durch Streß (Adrenalin) und um die Aufgabe zu meistern, wird kurzfristig mehr Zucker für "mehr" Leistung produziert - so denkt der Körper.
 

Was aber kann ich tun - bei einem gesunden Hund - um ihn bei dem Thema zu unterstützen?

Hab ich ein sportliches Hobby mit Hund, von ... bis, kommt man irgendwann zu dieser Frage.

Man kann dem Hund Glychose* übers Futter geben, zum Beispiel nach einer Sporteinheit.

Streßsituationen würde ich immer Üben und gucken, wie der Hund danach runter fährt und dann erst entsprechend reagieren. Viele Hunde "brechen" Stunden später erst zusammen, wenn die Aufregung vorbei ist. Da kann man ggf. dann auch, sobald das Streßlevel langsam abbaut, ihn unterstützen.



* ich gebe gerne nach dem Training  Bruno ins Wasser das Glycocharge von Icepaw. Natürlich gibt es auch andere Marken. Diese kann ich aber definitiv empfehlen.  (Rettungshunde, sowie Zughundesport und je nach  Tagesablauf auch nach einer schönen Wandertour) 



 

Quelle:
Zeitschrift: Diabetes
WWW: Diabetes und Sport
WWW: Glychose und Blutzucker