MUSHING? What else.
AppiAlarm Racingteam
Zughundesport ist gemeinsam bewegen.
Bewegung ist die Grundlage vom Mensch, sowie Hund.
Eine Lebenseinstellung, Ein Lebensweg.
Liebe Es.
Was ist CaniX?
Canicross – oder kurz „CaniX“ – setzt sich aus „Cani“ (Hund) und „Cross“ bzw. „X“ zusammen und gehört zum Zughundesport.
In verschiedenen Unterdisziplinen, sowohl in Einhundeklassen als auch in Gespannklassen, treten speziell dafür trainierte und äußerst lauffreudige Hunde gemeinsam mit ihren menschlichen Teampartnern auf unterschiedlich langen und technisch anspruchsvollen Strecken an. Die Distanzen bei CaniX-Rennen liegen meist zwischen 4 und 7 Kilometern.
CaniX ist Teamsport
Der Hund ist über eine Zugleine („Jöringleine“) und ein spezielles Zuggeschirr mit dem Menschen verbunden und läuft dabei konzentriert vorneweg.
Ein erfolgreicher Zughund braucht nicht nur einen enormen Laufwillen, sondern auch mentale Stärke, hohe Konzentration und absolute Kommandosicherheit, um auf nationalen und internationalen Rennen bestehen zu können.
Neben einer guten Ausbildung und spezifischem Training spielen mittlerweile auch die richtige Förderung, passende Einsatzbereiche und die Harmonie zwischen Mensch und Hund eine entscheidende Rolle. Denn selbst der beste Zughund kann sein volles Potenzial nur entfalten, wenn das Team perfekt zusammenarbeitet.
Trotz Training, Talent und harter Arbeit gehört am Renntag auch immer eine Portion Glück dazu. Für uns steht dabei jedoch immer eines an erster Stelle:
Hund vor Sieg.
Die Gesundheit und Sicherheit unserer Hunde haben jederzeit höchste Priorität.
Verschiedene Disziplinen
In den Einhundeklassen besteht das Team aus einem Hund und einem Menschen. Dazu gehören:
- Canicross (Laufen mit Hund)
- Bikejöring (Mountainbike mit Hund)
- Scooterjöring (Tretroller mit Hund)
- Skijöring (Langlauf mit Hund)
Die Gespannklassen beginnen ab zwei Hunden und reichen – je nach Disziplin – bis hin zu großen Open Teams. Gefahren wird dabei mit Bike, Scooter, Schlitten oder Ski.
Dryland & Snow
Die klassischen CaniX-Rennen werden häufig als „Dryland“-Rennen bezeichnet – auch wenn die Strecken oft alles andere als trocken sind und stattdessen Matsch, Regen und anspruchsvolle Trails auf die Teams warten.
Die Dryland-Strecken sind meist zwischen 4 und 7 Kilometer lang und technisch unterschiedlich anspruchsvoll.
Bei den sogenannten „On Snow“-Rennen hingegen sind die Distanzen oft deutlich länger und die Teams größer, da Schnee und niedrige Temperaturen ganz andere Bedingungen für Hunde und Sportler schaffen.
Die Dryland-Saison beginnt normalerweise im September und reicht bis ins Frühjahr hinein. Parallel startet dann die On-Snow-Saison, die besonders in den skandinavischen Ländern eine große Bedeutung hat.
meine Hobbies
meine Leidenschaft
vom EHRENAMT ...
Als erfahrene Feuerwehrfrau mit 25 Jahren freiwilligem Dienst (Stand 2023) und 15 Jahren ehrenamtlicher Rettungshundearbeit (Stand 2023) wurde ich maßgeblich durch meine Tätigkeiten geprägt.
Diese Aufgaben waren zeitlich anspruchsvoll und ließen kaum Raum für andere Aktivitäten.
Doch wie heißt es so schön: "Nichts ist so beständig wie der Wandel."
... zum HUNDESPORT
Um die Kondition meines treuen Begleiters Bruno, einen Appenzeller, aufzubauen, entdeckte ich den Zughundesport.
Dieses Engagement gewann im Jahr 2021 zunehmend an Priorität in meinem Leben, dank Nala (Europäischer Schlittenhund) und entwickelte sich mittlerweile zu meinem (fast) einzigen Hobby, in dem ich vollständig aufgehe und die meiste Zeit investiere.
Seit 2023 findet man uns zudem im Turnierhundesport, da dieser dem Zughundesport sehr ähnlich ist.